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Rauch-/Wärmeabzuganlage (RWA)

Eine RWA Anlage ist eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage womit durch Öffnungen im Dach oder in der Fassade ein Rauchdurchzug durch das Dach gelingt. Daraus entsteht ein Wärmeabzug, sodass das Gebäude länger standhält und durch einen Rauchdurchzug die Person besser sehen kann.

Beschreibung

Eine RWA Anlage ist eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage womit durch Öffnungen im Dach oder in der Fassade ein Rauchdurchzug durch das Dach gelingt. Daraus entsteht ein Wärmeabzug, sodass das Gebäude länger standhält und durch einen Rauchdurchzug die Person besser sehen kann.

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Hekatron Inbetriebnahme- & Wartungsset
Inbetriebnahme- und Wartungsset für Feststellanlagen gemäß den Anforderungen des DIBt und der DIN 14677 Hekatron IW-Set - bestehend aus Abnahme-/Wartungsprotokoll DIBt-Zulassungsschild DIBt-Zulassungsbescheid Hinweisschild für Feuer-/Rauchschutztür Wartungshinweise und Kontrollheft
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1 Ausführung

25,46 €*
> 500 lagernd
Raucherkennungsteil GEZE SERVICE GC 151
  • Ersatzteil
  • passend zu RSZ 6/7
  • wird ohne Gehäuse geliefert
GEZE Rauchschalter GC151 ist als Ersatzteil passend zu den Rauschalterzentralen GEZE RSZ 6 oder GEZE RSZ 7 und wird ohne Gehäuse geliefert GEZE GC151 Raucherkennungsteil - Eigenschaften Der Rauchschalter GC 151 arbeitet nach dem Streulichtprinzip. Lichtsender und -empfänger sind so konzipiert, dass das Licht nicht auf den Empfänger fällt. Gelangen Schwebeteilchen wie bspw. Rauch in die Messkammer des Raucherkennungsteiles wird ein Teil des Lichtes auf den Empfänger gestreut und in ein elektrisches Signal umgesetzt. Die Rauchschalterplatine GC 151 löst im Alarmfall oder bei Stromausfall aus, in dem die Stromversorgung unterbrochen wird. Die Rauchschalterplatine GC 151 erkennt nicht nur Rauch, sondern reagiert auch empfindlich auf Verschmutzungen. Er kann auch als Ersatz für einen ORS 141 benutzt werden (Leitungsüberwachung (Jumper3) muss abgeschaltet werden). GEZE GC151 Raucherkennungsteil - technische Daten Funktionsprinzip: Streulicht, Alarmschwellennachführung,selbstrückstellendEingangsspannung: 24 V DCEingangsstrom: maximal 15 mAEinbaulage: Wand-(Sturz-)montage, waagerechtSchutzart: IP20, nur für trockene RäumeUmgebungstemperatur: -5°C bis 50°CAusgänge: Feststellvorrichtung. AlarmEingänge: Deckenmelder, HandauslösetasterBedienelemente: Betrieb-/Fehler LED, ResettasteMeldertest: Alarmauslösung - mit Resettaste

1 Ausführung

349,21 €*
Konsole Hekatron FM 155 F
Die Konsole dient zur Montage des Funkmoduls Hekatron FM 155 F direkt auf der Türzarge. Die Kombination aus Funkmodul und Konsole ist hierfür speziell vom DIBt geprüft und zugelassen.
Die Konsole dient zur Montage des Funkmoduls Hekatron FM 155 F direkt auf der Türzarge. Die Kombination aus Funkmodul und Konsole ist hierfür speziell vom DIBt geprüft und zugelassen.

1 Ausführung

23,82 €*
Handauslösetaster, Hekatron HAT 03, 30 V DC 1A, IP 20, Aufputz-Unterputz
Mit dem Handauslösetaster HAT 03 wird manuell die Feststellvorrichtung mit einem Türhaftmagnet an Brandschutztüren gelöst. Ein kurzer Druck auf die Taste und schon schließt sich die Türe. HAT 03 mit der Schutzart IP 44 ist für Aufputzmontage in Feuchträumen geeignet. Der Handauslösetaster Hekatron HAT 02 ist für trockene Räume geeignet. Bei Türschließer mit einer elektromagnetischen Feststellung darf die Handauslösung gegebenfalls entfallen. Bei Freilauftürschließern ist dies jedoch nicht der Fall.
Mit dem Handauslösetaster HAT 03 wird manuell die Feststellvorrichtung mit einem Türhaftmagnet an Brandschutztüren gelöst. Ein kurzer Druck auf die Taste und schon schließt sich die Türe. HAT 03 mit der Schutzart IP 44 ist für Aufputzmontage in Feuchträumen geeignet. Der Handauslösetaster Hekatron HAT 02 ist für trockene Räume geeignet. Bei Türschließer mit einer elektromagnetischen Feststellung darf die Handauslösung gegebenfalls entfallen. Bei Freilauftürschließern ist dies jedoch nicht der Fall.

1 Ausführung

22,60 €*
Konsole Hekatron K 155-W
Die Konsole K 155-W dient zur Montage des Hekatron Funkrauchschalter ORS 155 F direkt auf der Türzarge. Die Kombination aus Funkrauchschalter und Konsole ist hierfür speziell vom DIBt geprüft und zugelassen.
Die Konsole K 155-W dient zur Montage des Hekatron Funkrauchschalter ORS 155 F direkt auf der Türzarge. Die Kombination aus Funkrauchschalter und Konsole ist hierfür speziell vom DIBt geprüft und zugelassen.

1 Ausführung

24,00 €*
Energiespeichermodul Hekatron ESM Pro
Hekatron Energiespeichermodul ESM Pro Optionales Energiespeichermodul zum Einbau in die Feststellanlagen-Zentrale FSZ Pro zur kurzzeitigen Pufferung von Feststellanlagen. VdS geprüft nach den allgemeinen Anforderungen und Prüfgrundlagen für das Zulassungsverfahren für Feststellanlagen und DIBt zugelassen.
Hekatron Energiespeichermodul ESM Pro Optionales Energiespeichermodul zum Einbau in die Feststellanlagen-Zentrale FSZ Pro zur kurzzeitigen Pufferung von Feststellanlagen. VdS geprüft nach den allgemeinen Anforderungen und Prüfgrundlagen für das Zulassungsverfahren für Feststellanlagen und DIBt zugelassen.

1 Ausführung

88,01 €*
Feststellanlagen-Zentrale Hekatron FSZ Pro
Hekatron FSZ Pro. Nachfolger der NAG02. Merkmahle der Feststellanlagen-Zentrale Hekatron FSZ Pro Integrierter Handauslösetaster mit wechselbarem Beschriftung Integrierter Resettaster Betriebs-, Alarm- und Störungsanzeige Zuschaltbare Alarmspeicherung Zuschaltbare Leitungsüberwachung Integrierter Zuschaltbarer akustischer Signalgeber Zwei potentialfreie Wechselkontake geschalteter 24V DC Ausgang Externer Alarmeingang Stille Schließung optionale Pufferung bei Netzausfall Kabeleinführung von oben, unten und der Rückseite DIBt Produktzulassung beantragt DIBt Bauartgenehmigung beantragt Prüfung nach DIN EN 14637 VdS geprüft, G-Nr. beantragt Made in Germany
Hekatron FSZ Pro. Nachfolger der NAG02. Merkmahle der Feststellanlagen-Zentrale Hekatron FSZ Pro Integrierter Handauslösetaster mit wechselbarem Beschriftung Integrierter Resettaster Betriebs-, Alarm- und Störungsanzeige Zuschaltbare Alarmspeicherung Zuschaltbare Leitungsüberwachung Integrierter Zuschaltbarer akustischer Signalgeber Zwei potentialfreie Wechselkontake geschalteter 24V DC Ausgang Externer Alarmeingang Stille Schließung optionale Pufferung bei Netzausfall Kabeleinführung von oben, unten und der Rückseite DIBt Produktzulassung beantragt DIBt Bauartgenehmigung beantragt Prüfung nach DIN EN 14637 VdS geprüft, G-Nr. beantragt Made in Germany

1 Ausführung

200,84 €*
Feststellanlagen-Zentrale Hekatron FSZ Basis
  • Netzgerät, Handtaster, Alarmspeicher und Resettaster in einem
  • Prüfung nach DIN EN 14637
  • DIBt-Zulassung Z-6.5-1725
  • VdS geprüft und anerkannt G-Nr. 213091
Die Feststellanlagen-Zentrale FSZ Basis von Hekatron ist eine Kombination der Stromversorgung, Steuerung, Handtaster, Alarmspeicher und Resettaster einer Zentrale. Sie entspricht der DIN EN 14637 und den aktuelen DIBt-Prüfgrundlagen. Feststellanlagen-Zentrale Hekatron FSZ Basis - Inbetriebnahme: Der Aufbau einer Feststellange wird vereinfacht durch nur noch 4 benötigten Komponenten. Man benötigt für die Inbetriebnahme einer Festellanlage nur einen Rauchschalter, Rauchschalter am Türsturz , Türhaftmagnet/Ankerplatte, Feststellanlagen-Zentrale. Ohne der Zentrale wird noch zusätzlich ein Netz und Auslösegerät und ein Handauslösetaster benötigt. Die Kabeleinführung erfolgt wahlweise von oben, unten oder der Rückseite des Gehäuses. Die Leitungsüberwachung muss durch Montage des Abschlussmoduls AM 142 zur Gewährleistung der Funktionssicherheit zwingend aktiviert werden! Betriebszustände sind ablesbar: Grün =  Betrieb - Neztgerät ist in BetriebGelb = Störung - Kurzschluss oder Unterbrechung liegt vorRot = Alarm - Auslöser Rauchschalter und/oder manuell durch Handtaster Feststellanlagen-Zentrale Hekatron FSZ Basis - Merkmale: DIBt und DIN EN 14637 konform 230 V AC, 50/60 Hz, 13.8 A, 24 V DC, max. 400 mA, Alarmrelais 1 potenialfreier Wechsler, Aufputz Schutzart IP 54, Unterputz Schutzart IP 30, Schutzkalsse "I" PC-ABS-Gehäuse, Betriebstemperatur -10°C bis +50°C, mit Abschlussmodul AM 142 DIN EN 14637 und DIBt konform – neuester Stand der Technik und Normen Abwärtskompatibel zu bestehenden Feststellanlagen von Hekatron und damit kostengünstig in der Modernisierung

1 Ausführung

164,41 €*
Türhaftmagnet Hekatron THM 440
  • für Wandmontage
  • Haftkraft 490 N
  • integrierte Funkenlöschdiode
  • Verpolschutz

 

Türhaftmagnet Hekatron THM 440 - Funktion/Anwendung: Türhaftmagnete werden als Feststell­vorrichtungen eingesetzt, um bewegliche Raumabschlüsse wie Feuerschutzabschlüsse, Rauchschutztüren und andere Abschlüsse in geöffnetem Zustand festzuhalten. Sie müssen mit einem Rauchmeldesystem gekoppelt sein, das im Brandfall den Haltestrom abschaltet, damit der Abschluss schließt und somit eine Ausdehnung von Feuer und Rauch verhindert wird. Der THM 440 besitzt eine Funkenlöschdiode (Freilaufdiode) zum Schutz von Schaltelementen gegen vorzeitigen Abbrand bzw. Überspannungsspitzen  und eine Verpolschutzdiode. Türhaftmagnet Hekatron THM 440 - Merkmale: für Wandmontage keine Remanenz integrierte Funkenlöschdiode Verpolschutz DIBt-Zulassungen für Feststellanlagen:            Z­6.5­1725Z­6.5­1871Z­6.5­1891

1 Ausführung

88,01 €*
Rauchschalterplatine DORMA für TS 99 FLR-K
  • Ersatzrauchschalterplatine
  • passend für: Gleitschiene EMR und Rauchmeldezentrale RMZ
Ersatzrauchschalterplatine für die Gleitschiene EMR (Contur) und die Rauchmeldezentrale RMZ

1 Ausführung

202,30 €*

Welche Arten von Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA) gibt es?

Grundsätzlich ist zwischen drei Arten von Anlagen zu unterscheiden: Die natürliche Rauchabzugsanlage (NRA) nutzt den thermischen Auftrieb der Brandgase, um diese durch eine manuell geschaffene Öffnung in Wänden oder Decken abzuleiten. Bei steigender Temperatur wird die NRA dem zusätzlichen Volumen des Rauchgases durch den Auftriebseffekt gerecht.

Die zweite Art stellen maschinelle Rauchabzugsanlagen (MRA) dar. Bei diesen kommen Ventilatoren als maschinelle Hilfsmittel zum Einsatz, um ein konstantes Volumen an Rauchgas ins Freie abzuleiten.

Die dritte Variante stellen Rauchschutzdruckanlagen (RDA) dar. Diese leiten den Rauch mittels entstehender Druckdifferenzen zwischen verschiedenen Räumen ab und sorgen dafür, dass Rauch nicht in bestimmte Gebäudebereiche und Räume eindringt.

 

Was sind Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)?

Als Rauch- und Wärmeabzugsanlage werden sämtliche technischen Einrichtungen bezeichnet, die durch Abfuhr von Rauchgas zum Brandschutz in Immobilien beitragen. Unabhängig von der Wahl des technischen Prinzips dienen die Anlagen dazu, Rauch im Brandfall geregelt abzuführen und für eine rauchfreie Umgebung in Innenräumen zu sorgen. Privat und gewerblich werden die Technologien speziell zum Schutz von Flucht- und Rettungswegen eingesetzt.

 

Welche Normen gelten für Rauch- und Wärmeabzugsanlagen (RWA)?

Wann eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage in Gebäuden zu installieren ist, legt die Norm DIN EN 12101 Teil 2 fest. Der Einsatz ist zwingend erforderlich, wenn gemäß Bauordnungsrecht ein natürlicher Rauchabzug vorgeschrieben ist. Hierbei ist vorgeschrieben, dass die eingesetzte Abzugsanlage aus den Komponenten Antriebssystem, Aufmachung und Fenster besteht und ein reibungsloses, technisches Zusammenspiel dieser Komponenten gewährleistet ist.

 

Für welche Bereiche eignet sich eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage (RWA)?

Die Einrichtung einer Rauch- und Wärmeabzugsanlage ist in großen Gebäuden mit privater und gewerblicher Nutzung sowie in öffentlichen Institutionen obligatorisch. Gerade im betrieblichen und öffentlichen Raum sind strikte Anforderungen in puncto Brandschutz und Sicherheit zu erfüllen. Zu den typischen Einsatzbereichen gehören Krankenhäuser und Kliniken, Industriebetriebe aller Art sowie große Bürokomplexe von Dienstleistungsunternehmen und Behörden. Neben der Einrichtung der Anlagen ist eine regelmäßige Wartung und Instandhaltung vorgeschrieben.

 

Worin unterscheiden sich RWA und NRWG?

Die Abkürzung RWA steht für Rauch- und Wärmeabzugsanlage und stellt einen Oberbegriff für natürliche und maschinelle Anlagen zur geregelten Ableitung von Rauch dar. Eine Spezialvariante stellt das natürliche Rauchabzugsgerät oder kurz NRWG. Als einzelnes Gerät ist dieses in der Außenhülle des Gebäudes angebracht und erfüllt die Aufgabe der Ausleitung von Rauch- und Brandgasen an einer spezifischen Stelle des Gebäudes. Typische Beispiele für ein NRWG sind Lichtkuppeln im Dach des Gebäudes sowie manuell oder automatisch öffnende Fenster im Mauerwerk.

 

Wie funktioniert eine Rauch- und Wärmeabzugsanlage?

Die Funktionsweise der Anlage hängt vom Arbeitsprinzip als natürliche oder mechanische Abzugsanlage ab. Bei natürlichen Anlagen reicht der thermische Auftrieb heißer Luft aus, um diese durch die geschaffene Anlage direkt ins Freie abzuleiten. Durch den Kamin-Effekt ist zugesichert, dass bei steigendem Rauchvolumen ein stärkerer Auftrieb vorherrscht und so eine geregelte und angepasste Ableitung von Rauch und Brandhitze gewährleistet ist.

Bei maschinell betriebenen Anlagen fördern Ventilatoren und ähnliche Installationen die Bewegung des Rauch- und Brandgases. Hierbei ist die Leistungsstärke ausschlaggebend, in welchem Volumen Rauchgas sicher nach außen abgeleitet werden kann. Die maschinelle RWA funktioniert ohne das Auftriebsprinzip, kann jedoch auch unterstützend zum natürlichen Rauchabzug genutzt werden. Technisch ist vor der Installation der Anlage zu beachten, dass die Leistungsfähigkeit der Ventilatoren den maximal zu erwartenden Volumina des Rauchgases gerecht wird.



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